PFAS-Alternativen: Auf der Suche nach Ersatzstoffen im Labor

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Im Rahmen einer Produktion suchen Sie nach PFAS-Alternativen...

Was sind PFAS?

PFAS oder per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen sind chemische Verbindungen mit antihaftenden, wasserabweisenden oder auch hochtemperaturbeständigen Eigenschaften. Sie werden seit den 1950er-Jahren in zahlreichen Industriezweigen und Alltagsprodukten wie Textilien, Lebensmittelverpackungen, Antihaftbeschichtungen, Kosmetika, Pflanzenschutzmitteln ... eingesetzt.

Welche Risiken birgt die Verwendung von PFAS?

PFAS werden aufgrund ihrer hohen Beständigkeit und ihrer Persistenz in der Umwelt manchmal als „ewige Schadstoffe“ bezeichnet. Die Exposition gegenüber PFAS ist zu einer Quelle der Besorgnis geworden, da sie heute sowohl für den Menschen als auch für die Umwelt als gefährlich gelten. Einerseits gelten sie als krebserregend, andererseits sind sie für die Umwelt stark belastend.

Was sagt die Regulierung zu PFAS?

Aufgrund ihrer Gefährlichkeit werden PFAS auf verschiedenen Ebenen reguliert:

Die Verordnung REACH über die Registrierung, Bewertung und Zulassung chemischer Stoffe sowie die für diese Stoffe geltenden Beschränkungen begrenzt seit Februar 2023 die Verwendung von PFCA
Das Stockholmer Übereinkommen umfasst PFOS seit 2009. Die Aufnahme von PFHxS und PFCA in das Stockholmer Übereinkommen wird erwogen. Darüber hinaus verbietet die POP-Verordnung PFOA seit 2020.
Die Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung (CLP) umfasst bereits mehrere PFAS, darunter PFOA, Ammoniumperfluoroctanoat (APFO), Perfluornonansäure (PFNA) und Perfluordecansäure (PFDA).
Die Trinkwasserrichtlinie sieht einen Grenzwert von 0,5 μg/l für alle PFAS vor.

Wie kann FILAB Sie bei der Suche nach PFAS-Alternativen unterstützen?

Für Industrieunternehmen ist es besser, ihre Produkte schon heute neu zu formulieren, statt sich nach der Verabschiedung neuer Vorschriften oder der Verschärfung bestehender Regelungen überstürzt darum kümmern zu müssen.

Mit umfassender Erfahrung in der Suche nach Ersatzstoffen und in der PFAS-Bestimmung mittels CI oder LC-MS und LC-MSMS begleitet Sie FILAB bei Ihren Anforderungen durch Literaturrecherchen und die Entwicklung einer auf Ihr Projekt abgestimmten Methodik oder auch bei der Suche nach neuen Lieferanten.

Wenn Sie neue Lieferanten suchen, um eine Alternative zu Ihren PFAS-haltigen Materialien zu finden, unterstützt FILAB Sie bei dieser Suche. Die F&E-Abteilung kann Ihnen mithilfe von Werkzeugen zur Materialauswahl Materialien vorschlagen, die den neuen PFAS-Vorschriften entsprechen.

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Ein hochqualifiziertes Team
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Eine schnelle Reaktionszeit und Bearbeitung von Anfragen
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Ein COFRAC-akkreditiertes Labor nach ISO 17025
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(Geltungsbereiche verfügbar auf www.cofrac.com - Akkreditierungsnr.: 1-1793)
Ein vollständiger analytischer Gerätepark auf 5.200 m²
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Eine maßgeschneiderte Betreuung
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Visio-Briefing mit dem Experten möglich
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Thomas ROUSSEAU Wissenschaftlicher und technischer Direktor
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