Labor für Analyse und Expertise

Nano-Labor: Analyse industrieller Nanopartikel

Industrielle Herausforderungen im Zusammenhang mit Nanopartikeln meistern

La présence de nanoparticules industrielles dans une formulation, un revêtement, une poudre, une suspension ou un produit fini soulève des enjeux techniques, qualité et réglementaires. Les industriels doivent pouvoir confirmer la présence de particules nanométriques, déterminer leur taille, leur morphologie, leur état d’agglomération, leur composition chimique et leur fonctionnalisation de surface. Ces données sont essentielles pour sécuriser un développement, investiguer une non-conformité, documenter un dossier réglementaire ou qualifier une matière première. Notre labo nano accompagne les fabricants de tous secteurs pour l’analyse nanoparticules dans des matrices variées, depuis la recherche de traces jusqu’à la caractérisation avancée.

Größe, Form und Agglomerationszustand charakterisieren

Die Bewertung von Größe und Morphologie ist ein zentraler Schritt jeder Analyse von Nanopartikeln. Das Labor kann die Zählung und Größenverteilung mittels REM, DLS oder Lasergranulometrie durchführen, je nach Beschaffenheit der Probe. Die morphologische Untersuchung mittels REM-FEG-EDX ermöglicht es, die Form der Partikel, ihre Dispersion, ihre Agglomeration zu beobachten und erste elementare Informationen zu erhalten. Für Pulver und feste Materialien können die Messung der spezifischen Oberfläche mittels BET und die Dichte per Helium-Pyknometrie zur nanometrischen Klassifizierung beitragen.

Zusammensetzung, Struktur und Kristallinität bestimmen

Um die Art der Nanopartikel genau zu identifizieren, stützt sich das Labor auf Techniken zur Bestimmung von Zusammensetzung und Struktur. Die chemische Bestimmung kann je nach gesuchten Analyten mittels ICP-MS, ICP-AES, GC-MS, LC-MS/MS, NMR oder HR-MS erfolgen. Die Röntgendiffraktometrie ermöglicht die Untersuchung der Kristallstruktur und der Kristallinität, was insbesondere nützlich ist, um mineralische Formen zu unterscheiden oder die Natur einer Verbindung wie TiO2 oder ZnO zu bestätigen. Der Nachweis und die Charakterisierung von Nanopartikeln mittels SP-ICP-MS oder ICP-MS/MS eignen sich besonders, wenn es um das Vorhandensein metallischer oder mineralischer Partikel im Spurenbereich geht.

Stabilität, Freisetzung und Nichtkonformitäten untersuchen

Über den reinen Nachweis hinaus kann das Labor Studien zur Stabilität und zum Verhalten nanometrischer Systeme durchführen, insbesondere bei Nanoemulsionen, Suspensionen oder Materialien, die Partikel freisetzen können. Diese Untersuchungen helfen, eine Prozessabweichung, einen Produktfehler, eine Kontamination, eine Größenveränderung während der Lagerung oder eine Freisetzung unter Anwendungsbedingungen zu verstehen. Sie lassen sich sinnvoll in einen Expertisenansatz nach einer Nichtkonformität oder in die Qualifizierung neuer Rohstoffe integrieren.

Auf ein Expertlabor für Nano-Charakterisierung setzen

Das Labor setzt einen maßgeschneiderten Ansatz für den Nachweis, die Charakterisierung und die Expertise von Nanomaterialien ein. Die Untersuchungen können sich auf die Partikelmorphologie, die Partikelgrößenverteilung, die Stabilität einer Nanoemulsion, die Freisetzung von Nanomaterialien, die nanometrische Klassifizierung oder die Identifizierung mineralischer, metallischer und organischer Partikel beziehen. Die Begleitung umfasst außerdem die Entwicklung und Validierung analytischer Methoden speziell für Nanomaterialien sowie die regulatorische Unterstützung im Zusammenhang mit geltenden Meldungen und Anforderungen. Je nach Bedarf können unsere Teams auch auf weitere Leistungen des Secteur Activite oder auf technische Inhalte wie Nanomateriaux Revetements Industriels verweisen.

Technische Mittel an jede Matrix anpassen

Zu den analytischen Methoden gehören insbesondere REM-FEG-EDX, SP-ICP-MS, ICP-MS/MS, ICP-AES, Röntgendiffraktometrie, DLS, BET, AFM, XPS, TOF-SIMS und Helium-Pyknometrie. Diese Komplementarität ermöglicht die Bearbeitung von Rohstoffen, Formulierungen, Beschichtungen, Ablagerungen, kosmetischen Produkten, Medizinprodukten, Prozesswässern oder komplexen Suspensionen. Bei verwandten Fragestellungen zu technischen Matrizes können auch ergänzende Expertisen wie Deformulation Caoutchouc Labo relevant sein.

Die Oberfläche und Funktionalisierung von Nanopartikeln analysieren

Der Oberflächenzustand beeinflusst das Verhalten von Nanomaterialien stark. Techniken wie XPS, TOF-SIMS und AFM ermöglichen die Untersuchung der Oberflächenchemie, der Funktionalisierung, der Oberflächenheterogenität oder bestimmter Wechselwirkungen mit der Matrix. Diese Ansätze sind nützlich, um einen Leistungsverlust, einen Haftungsfehler, eine Formulierungsinstabilität oder ein unterschiedliches Verhalten zwischen Chargen zu untersuchen. Sie können auch eine Untersuchung von Ablagerungen oder Verunreinigungen ergänzen, wenn das Vorhandensein feiner Partikel vermutet wird.

Von regulatorischer Unterstützung und F&E profitieren

Die Begleitung umfasst die regulatorische Unterstützung für Nanomaterialien, mit möglicher Hilfe bei der Meldung R-nano, der Kosmetikverordnung 1223/2009, der Lebensmittelverordnung INCO Nr. 1169/2011, REACH, den Leitlinien ISO 10993-22 sowie den Erwartungen zuständiger Behörden. Das Labor ist außerdem in Literatur- und Regulierungsstudien, der Erstellung, Validierung und Übertragung von Methoden, der Suche nach Ersatz für chemische Verbindungen sowie der Entwicklung neuer Formulierungen oder neuer Produkte tätig. Für ähnliche analytische Fragestellungen veranschaulichen spezialisierte Seiten wie Analyse Machefer Labo ebenfalls den Ansatz der Charakterisierung komplexer Matrizes.

Einen lösungsorientierten analytischen Partner wählen

Filab zu beauftragen bedeutet, sich auf ein unabhängiges Labor mit fortschrittlichen Analyseverfahren und der Begleitung durch promovierte Wissenschaftler und Ingenieure zu stützen. Der Ansatz ist auf den tatsächlichen industriellen Bedarf ausgerichtet: identifizieren, messen, vergleichen, verstehen, begründen und dokumentieren. Das Labor ist sowohl bei punktuellen Anfragen als auch bei F&E-Projekten tätig und bietet maßgeschneiderte Leistungen für die Suche nach Nanopartikeln, die vollständige Charakterisierung von Nanomaterialien, die Analyse elementarer Verunreinigungen, die Untersuchung von Ablagerungen oder die Entwicklung spezifischer Methoden. Um Ihr Projekt zu starten: definieren Sie Ihr Analyseziel, übermitteln Sie Ihre Matrix und Ihre Anforderungen, lassen Sie Ihre Nanopartikel charakterisieren, sichern Sie Ihre Konformität ab und erhalten Sie eine passende technische Begleitung.

Häufig gestellte Fragen

Wie lassen sich Nanopartikel in einem Produkt, einem Rohstoff oder einer industriellen Ablagerung identifizieren, messen und charakterisieren?

Um Nanopartikel zu charakterisieren, müssen mehrere ergänzende Techniken kombiniert werden. Die Beobachtung mittels Mikroskopie ermöglicht die Beurteilung von Morphologie und Agglomeration, granulometrische Methoden liefern Informationen über die Größe und ihre Verteilung, während elementare und strukturelle Analysen die chemische Zusammensetzung und die Kristallinität bestätigen. Die Wahl des Protokolls hängt von der Matrix, dem Konzentrationsniveau, dem Ziel der Untersuchung und dem angestrebten regulatorischen Rahmen ab.

Welche Analysen sind zur Charakterisierung von Größe und Morphologie von Nanopartikeln durchzuführen?

Die relevantesten Analysen für Größe und Morphologie sind die REM für die direkte Beobachtung der Partikel, die DLS für Dispersionen, die Lasergranulometrie für bestimmte Größenverteilungen sowie BET- oder pyknometrische Messungen zur Ergänzung der Bewertung pulverförmiger Materialien. Die analytische Strategie wird in Abhängigkeit von der Matrix und der gestellten industriellen Frage festgelegt.

Wie lassen sich die chemische Zusammensetzung und der Oberflächenzustand von Nanopartikeln bestätigen?

Die Bestätigung der chemischen Zusammensetzung beruht auf elementaren und molekularen Techniken, die an die Matrix angepasst sind, während Struktur und Kristallinität mittels Röntgendiffraktometrie untersucht werden. Für den Oberflächenzustand liefern Werkzeuge wie XPS, TOF-SIMS und AFM nützliche Informationen über die Funktionalisierung und die Oberflächeneigenschaften von Nanopartikeln.

Kann das Labor Filab Industrieunternehmen bei Stabilität, Freisetzung und regulatorischen Anforderungen begleiten?

Ja. Das Labor kann Stabilitäts-, Freisetzungs- und Nichtkonformitätsuntersuchungen übernehmen und zugleich Unterstützung bei den für Nanomaterialien geltenden regulatorischen Anforderungen bieten. Diese Kombination aus Analysen und Fachwissen ermöglicht es, sowohl technische Entscheidungen als auch Dokumentationspflichten abzusichern.

Warum die Analyse industrieller Nanopartikel dem Labor Filab anvertrauen?

Das Labor Filab zeichnet sich durch die Kombination aus Fachwissen im Bereich Nanomaterialien, einem ergänzenden analytischen Gerätepark, der Fähigkeit zur Entwicklung maßgeschneiderter Methoden und einer auf die Industrie ausgerichteten regulatorischen Begleitung aus. Dieser Ansatz ermöglicht es, die Anforderungen an Charakterisierung, Kontrolle und Untersuchung industrieller Nanopartikel wirksam zu erfüllen.
Die Vorteile von filab
Ein hochqualifiziertes Team
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Eine schnelle Reaktionszeit und Bearbeitung von Anfragen
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Ein COFRAC-akkreditiertes Labor nach ISO 17025
Ein COFRAC-akkreditiertes Labor nach ISO 17025
(Geltungsbereiche verfügbar auf www.cofrac.com - Akkreditierungsnr.: 1-1793)
Ein vollständiger analytischer Gerätepark auf 5.200 m²
Ein vollständiger analytischer Gerätepark auf 5.200 m²
Eine maßgeschneiderte Betreuung
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Visio-Briefing mit dem Experten möglich
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Thomas GAUTIER Leiter der Abteilung Werkstoffe
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