Labor für Analyse und Expertise

Das Labor FILAB analysiert Bisphenol A in Ihren Polymermatrizen mittels HPLC-UV

Ende der 1950er-Jahre setzte sich Kunststoff in den modernen Gesellschaften vollständig durch. Leicht und praktisch zu transportieren, wurde er schnell zu einem unverzichtbaren Alltagsgegenstand für viele Haushalte.

Ein halbes Jahrhundert später wird jedoch Alarm geschlagen: Kunststoffe können risikobehaftete Stoffe enthalten, die kontrolliert werden müssen. Dies gilt insbesondere für Bisphenol A.

Vor diesem Hintergrund erklärt Ihnen das Labor FILAB die Analyse von Bisphenol A in Ihren Polymeren und bietet Ihnen eine maßgeschneiderte Begleitung an.

Bisphenol A in Polymeren und seine Regulierung:

Zunächst einmal zur Klarstellung: Bisphenol A (BPA) wird Polymeren nicht als Zusatzstoff zugesetzt. BPA ist ein synthetischer chemischer Stoff, der als Monomer für Polycarbonat und Epoxidharze verwendet wird. Diese Polycarbonatmoleküle können sich jedoch zersetzen, insbesondere in der Mikrowelle, und so Bisphenol freisetzen.

Im Jahr 2008 wurde die Gesetzgebung zu seinem Verbot erheblich beschleunigt. Ab 2012 setzte das Gesetz Nr. 2012-1422 (zur Änderung des Gesetzes Nr. 2010-729) die Herstellung, Einfuhr, Ausfuhr sowie das Verpacken von Behältern und Utensilien aus, die Bisphenol A enthalten und in Frankreich in direkten Kontakt mit Lebensmitteln kommen. Auf europäischer Ebene stufte die ECHA es als „besonders besorgniserregenden Stoff“ ein und empfahl seine Aufnahme in die REACH-Zulassungsliste

Seitdem sind Hersteller verpflichtet, ihre Polymermaterialien vor der Freigabe ihrer Chargen auf dem Markt im Hinblick auf Bisphenol A zu kontrollieren.

Wie unterstützt FILAB Sie bei der Analyse von Bisphenol A in Ihren Polymeren?

Mit einem auf Polymere spezialisierten Labor unterstützt FILAB Sie bei der Analyse und Bestimmung von risikobehafteten Stoffen in Ihren Kunststoffen.

Im Hinblick auf die Suche nach Bisphenol A und dessen Bestimmung verfügt das Labor FILAB über langjährige Expertise in der Entwicklung maßgeschneiderter analytischer Methoden, abgestimmt auf Ihre Matrizen und deren industrielle Anwendung.

FILAB verwendet unter anderem die HPLC-UV-Technik (Flüssigchromatographie mit UV-spektrophotometrischer Detektion) nach einer spezifischen Probenvorbereitung:

  • Extraktion: Die Probe wird zerkleinert, um das Bisphenol A zu extrahieren und seinen Gehalt zu bestimmen.
  • Auslaugung: Die Probe wird in ein Lösungsmittel getaucht, um den Gehalt an Diffusion toxischer Produkte über einen bestimmten Zeitraum zu bestimmen.

Warum FILAB für die Bestimmung von Bisphenol A in Ihren Polymeren wählen?

Das Labor FILAB bietet seit vielen Jahren die qualitative Analyse und die Bestimmung von Bisphenol A in Polymermatrices an. Mit einem Analytikpark von über 5200 m² und einem Team von Experten, die sich der Polymeranalyse widmen, verpflichtet sich das Labor FILAB zu einer maßgeschneiderten Begleitung, je nach Ihren Anforderungen, bei den folgenden Leistungen:

… aber auch bei anderen Arten der Kontrolle von Risikostoffen:

Die Vorteile von filab
Ein hochqualifiziertes Team
Ein hochqualifiziertes Team
Eine schnelle Reaktionszeit und Bearbeitung von Anfragen
Eine schnelle Reaktionszeit und Bearbeitung von Anfragen
Ein COFRAC-akkreditiertes Labor nach ISO 17025
Ein COFRAC-akkreditiertes Labor nach ISO 17025
(Geltungsbereiche verfügbar auf www.cofrac.com - Akkreditierungsnr.: 1-1793)
Ein vollständiger analytischer Gerätepark auf 5.200 m²
Ein vollständiger analytischer Gerätepark auf 5.200 m²
Eine maßgeschneiderte Betreuung
Eine maßgeschneiderte Betreuung
Visio-Briefing mit dem Experten möglich
Visio-Briefing mit dem Experten möglich
Thomas GAUTIER Leiter der Abteilung Werkstoffe
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