Labor für Analyse und Charakterisierung toxischer Moleküle
Eine Vielzahl von problematischen Stoffen wird heute in Alltagsprodukten verwendet. Die Vorschriften verpflichten die Hersteller, die ihren Produkten zugesetzten Zusatzstoffe auf der Verpackung anzugeben. So enthalten zahlreiche Hygiene-, Kosmetik- und Lebensmittelprodukte viele organische Moleküle, deren langfristige Auswirkungen bei wiederholtem Kontakt auf die Gesundheit unbekannt sind. Für Verbraucher können die Folgen besorgniserregend sein. Einige dieser Stoffe können mit unserem Hormonsystem interagieren. Andere oder manchmal dieselben stehen im Verdacht, das Krebsrisiko zu erhöhen. In Frankreich wird diese Problematik von den für die Überwachung der verschiedenen Risikostoffe zuständigen Behörden ernst genommen. Als Beispiel können die Arbeiten genannt werden, die die Folgen einer Exposition gegenüber Bisphenol A nachgewiesen haben, was folglich zum Verbot seiner Verwendung in Babyflaschen und anderen Alltagsgegenständen führte. Diese umfassende Arbeit hat ebenfalls begonnen, unter anderem mit:
– Triclosan, ein antibakterieller Wirkstoff, der als Konservierungsmittel in Kosmetika verwendet wird
– Methylisothiazolinon (MIT), ein Stoff, der als Konservierungsmittel in Kosmetika, Reinigungsprodukten, Waschmitteln usw. verwendet wird
– butyliertes Hydroxyanisol (BHA), eines der am häufigsten verwendeten Antioxidantien in der Lebensmittelindustrie, insbesondere in Kaugummis, Pürees und Suppen.
Viele Industrieunternehmen müssen daher eine Auswahl innerhalb festgelegter Listen zugelassener Moleküle treffen, die in europäischen Verordnungen aufgeführt sind. FILAB verfügt über die Möglichkeiten, spezifische Quantifizierungsmethoden für verbotene Moleküle mittels der Techniken GC-MS und LC-MS einzurichten. Mit seiner bedeutenden Erfahrung in der Anwendung dieser Techniken und der Entwicklung spezifischer Methoden unterstützt FILAB Sie bei Ihren Anforderungen an die Untersuchung von als besorgniserregend eingestuften Stoffen.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unseren Experten: contact@filab.fr