Analyse und Charakterisierung von Nanomaterialien: Konformität gemäß der EU-Empfehlung 2022
Die regulatorische Herausforderung: Lassen Sie nicht zu, dass technische Unsicherheit Ihren Marktzugang blockiert
Seit Juni 2022 hat die Europäische Kommission den Nanomaterialbegriff neu definiert.
FILAB, ein akkreditiertes Auftragslabor, unterstützt Industrieunternehmen bei der Charakterisierung und der regulatorischen Konformität ihrer Produkte
Warum diese Empfehlung alles verändert
Die Überarbeitung von 2022 erweitert die Definition und führt strengere Messkriterien ein.
Industrieunternehmen aus zahlreichen Branchen müssen nun prüfen, ob ihre Rohstoffe oder Endprodukte unter diese Definition fallen.
Eine vollständige und akkreditierte Charakterisierung: unsere spezialisierten analytischen Leistungen
FILAB verfügt über die Ausrüstung und das Fachwissen, um sämtliche von der EU-Empfehlung 2022 geforderten Analysen durchzuführen.
Granulometrische Analyse
Analyse der spezifischen Oberfläche mittels BET
Analyse mittels ICP und REM-EDX
Messung des Zeta-Potenzials
Unsere ergänzenden Leistungen
Das Labor FILAB, Experte für Materialcharakterisierung
Als spezialisiertes Labor für Nanoanalytik unterstützt FILAB Industrieunternehmen bei der präzisen Charakterisierung ihrer Nanomaterialien und Nanopartikel in jeder Phase ihres Produktionszyklus.
Ob für die Kontrolle von Rohstoffen, die Lieferantenqualifizierung, die Einhaltung von REACH oder die Lösung von Produktionsvorfällen – unser Team bietet Ihnen maßgeschneiderte Lösungen, um Ihre Industrieprojekte abzusichern und Ihre Innovationen zu beschleunigen.
Mit einem hochmodernen Analytikpark und einem eigenen Bereich für Nanomaterialanalysen bietet Ihnen das Labor FILAB Dienstleistungen zur Unterstützung bei der nanoskaligen Klassifizierung an.
- Am Tor zu Dijon in Saint-Apollinaire (21) gelegen
- 5.200 m² Analytikpark
- 80 % technische Profile
- ISO 17025 durch COFRAC akkreditiert
Unsere FAQ
Um ein Angebot zu erhalten, können Sie unsere Teams über unser Kontaktformular, telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.
Teilen Sie uns einfach Ihren Bedarf mit (Materialart, gewünschte Analyse, gegebenenfalls Norm, Dringlichkeit, Anzahl der Proben …). Anschließend senden wir Ihnen innerhalb von 24 bis 48 Stunden ein individuelles technisches und preisliches Angebot zu.
Die Fristen variieren je nach Art der Analyse und der Komplexität des Expertisenprojekts.
FILAB verpflichtet sich jedoch, schnelle Fristen zu bieten, die an Ihre Anforderungen und industriellen Dringlichkeiten angepasst sind.
Die meisten SDB basieren auf älteren Definitionen oder auf Massenmessungen (Gewicht).
Die Empfehlung 2022/C 229/01 verlangt eine zahlenbasierte Verteilung. Im Falle einer Kontrolle verlangen die Behörden einen unabhängigen und aktuellen analytischen Nachweis, der belegt, dass der Schwellenwert von 50 % nicht überschritten wird.
Nein. Das ist einer der zentralen Punkte der Aktualisierung von 2022: Ein Aggregat oder Agglomerat von Partikeln, deren konstituierende Partikel eine Größe zwischen 1 nm und 100 nm aufweisen, wird als Nanomaterial betrachtet, selbst wenn das endgültige Aggregat deutlich größer ist. Nur eine Analyse mittels Mikroskopie (TEM/REM) kann darüber entscheiden.
Die VSSA (spezifische Oberfläche pro Volumen) ist ein Sortierkriterium. Liegt der Wert unter $6\text{ m}^2\/\text{cm}^3$, wird das Material als nicht-nano vermutet. Dies ist häufig eine schnellere und kostengünstigere Analyse als die Mikroskopie, um bestimmte Materialien aus der Regulierung auszuschließen, vorbehaltlich technischer Validierung.
Ja. Im Gegensatz zu einigen früheren Versionen umfasst die neue Definition ausdrücklich natürliche, zufällige oder hergestellte Materialien. Wenn Ihr natürlicher Inhaltsstoff mehr als 50 % nanometrische Partikel enthält, muss er entsprechend gemeldet und gekennzeichnet werden.