FILAB untersucht die Barrierewirkung von Polymeren für Lebensmittelverpackungen
Neben dem Marketingaspekt erfüllen Lebensmittelverpackungen heute zahlreiche Anforderungen der Verbraucher:
- Erhaltung des Produkts
- seiner Geschmacks- und optischen Eigenschaften
- einfache und sichere Handhabung
- leichtes Öffnen und sogar Wiederverschließen
- Mikrowelleneignung
- …
Seit mehreren Generationen haben sie sogar dazu beigetragen, unsere Ernährungsgewohnheiten grundlegend zu verändern, indem sie die Haltbarkeit von frischen und verarbeiteten Lebensmitteln extrem deutlich verlängert haben. Dank ihrer geringen Sauerstoffdurchlässigkeit haben Verpackungsmaterialien Oxidationsreaktionen begrenzt, die die Qualität und Hygiene der Produkte beeinträchtigen, und so den Verlust von Vitaminen, Verfärbungen, Aromaverlust oder das Wachstum von Mikroorganismen in Lebensmitteln verhindert. Man spricht dann von einer „Barrierewirkung“ dieser Materialien gegenüber Sauerstoff. Besonders zu nennen sind weit verbreitete thermoplastische Materialien wie Polyamide (PA), Polyvinylchloride (PVC) und Polyethylenterephthalate (PET), aber auch Polymere mit hohen Barriereeigenschaften wie EVOH, PVDC oder PAN. Diese Eigenschaft wird vor allem durch die hohe Kohäsionsenergiedichte und die Kristallinität der Polymerwerkstoffe erklärt, die den Transport chemischer Spezies innerhalb ihrer Strukturen begrenzen. Diese Merkmale werden insbesondere mittels Differenzkalorimetrie beim Aufheizen (DSC : Differential Scanning Calorimetry) untersucht, wodurch die thermischen Übergänge und die Kristallinität von Polymerwerkstoffen bestimmt werden können. Mit seiner bedeutenden Erfahrung in der Anwendung dieser Technik und der Entwicklung spezifischer Methoden unterstützt FILAB Sie bei Ihren Anforderungen an Kontrolle, Expertise oder Entwicklung, um die Barrierewirkung von Polymerwerkstoffen zu untersuchen.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unseren Experten unter contact@filab.fr