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PPWR-Konformität 2026: unsere PFAS-Analyselösungen

PPWR-Konformität 2026: unsere Analyselösungen für Ihre Verpackungen

Die PPWR (Packaging and Packaging Waste Regulation) bezieht sich auf die europäische Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle. Ihr Hauptziel ist es, Verpackungsabfälle zu reduzieren in Europa, die Regeln für das Inverkehrbringen zu harmonisieren und eine Kreislaufwirtschaft zu fördern.

Im Hinblick auf die Verordnung PPWR 2026 ist wichtig zu beachten, dass es sich dabei nicht um eine bereits in Kraft getretene Verordnung handelt, sondern vielmehr um einen wichtigen Stichtag für bestimmte Maßnahmen, die die endgültige, noch in der Annahme befindliche Verordnung voraussichtlich einführen wird.

PPWR PFAS

Die PPWR: eine Revolution für alle Verpackungen

Die PPWR ist der Fahrplan der Europäischen Union für eine Kreislaufwirtschaft. Sie legt verbindliche Ziele für sämtliche Verpackungen fest:

Reduzierung und Wiederverwendung

Die Verordnung legt strenge Ziele zur Abfallreduzierung fest (bis zu 15 % bis 2040) und fördert die Wiederverwendung (die Wiederverwendung von Verpackungen) in der Logistik, im Transportwesen und bei Getränken.

Universelle Recyclingfähigkeit

Bis 2030 muss jede in der EU in Verkehr gebrachte Verpackung so gestaltet sein, dass sie recycelbar ist, was die Industrie dazu zwingt, das Design aller ihrer Verpackungen zu überarbeiten.

Das Verbot von PFAS

Parallel zu diesen allgemeinen Zielen zielt die Verordnung speziell auf gefährliche chemische Stoffe ab. Die PPWR sieht vor, die Verwendung von PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) und Bisphenol A (BPA) über sehr niedrige Grenzwerte hinaus zu verbieten, insbesondere in allen für den Lebensmittelkontakt bestimmten Verpackungen.

Warum werden PFAS ins Visier genommen? Die „ewigen Schadstoffe“

PFAS umfassen eine große Familie von mehr als 10.000 chemischen Verbindungen, die für ihre außergewöhnliche Beständigkeit gegenüber Hitze, Chemikalien und Wasser bekannt sind. Paradoxerweise ist genau diese Beständigkeit die Ursache ihres größten Problems.

Zunächst macht die Stärke der Kohlenstoff-Fluor-Bindung sie nahezu unzerstörbar. Sie werden als „ewige Schadstoffe“ bezeichnet, weil sie sich nicht abbauen und sich in der Umwelt sowie in lebenden Organismen anreichern. Außerdem bergen sie gesundheitliche Risiken für den Menschen (Auswirkungen auf das Hormonsystem, bestimmte Krebsarten). Ihre Entfernung aus Verpackungen wird dazu beitragen, eine direkte Kontaminationsquelle für Verbraucher zu beseitigen.

Um die PPWR einzuhalten und die Unbedenklichkeit seiner Produkte zu gewährleisten, ist es unerlässlich, das Fehlen dieser Stoffe durch Analysen nachzuweisen in den kontaktierenden Materialien.

Die von FILAB im Rahmen der PPWR empfohlenen Analysen

Der Nachweis von PFAS ist aufgrund der Komplexität der Matrizes (Kunststofffolien, Beschichtungen) und der sehr großen Vielfalt der zu analysierenden Moleküle eine große Herausforderung. Die Analyse ist der einzige Weg, um sicherzustellen, dass Ihre Verpackungen die künftigen, von der PPWR vorgeschriebenen Verbotsgrenzwerte einhalten.

Charakterisierung der physikalisch-chemischen Eigenschaften von Verpackungen (Polymere, Additive, Druckfarben) mittels DSC, TGA oder FTIR

Identifizierung und Bestimmung von Schwermetallen, nicht konformen Pigmenten mittels ICP-MS 

Deformulierung von Verpackungen

Haftungs- und Delaminierungstests an mehrschichtigen Verpackungen (Folien, Verbundkartons) mittels REM-EDX

Quantifizierung gezielter PFAS in der Verpackung mittels LC-MS/MS

Quantifizierung toxischer Stoffe (Bisphenol A, Phthalate) mittels LC-MS/MS und GC-MS

Überprüfung der Konformität von Verpackungen im Hinblick auf die von REACH, FDA oder branchenspezifischen Normen vorgegebenen Grenzwerte

Analyse von TFA in Verpackungen mittels GC-MS/MS

Leistung

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Conclusion, anticipez l'échéance du PPWR

Die Frist 2026/2027 der PPWR ist keine ferne Perspektive, sondern eine Realität, die vorausschauendes Handeln erfordert. Die Unterstützung des Labors FILAB geht über die reine Analyse hinaus: Sie besteht darin, die analytische Strategie anzupassen, die Ergebnisse im Hinblick auf die strengen regulatorischen Anforderungen zu interpretieren und potenzielle Kontaminationsquellen zu identifizieren.

So können Sie Ihre Produktionskette sowie die Konformität aller Ihrer Verpackungen (Reduzierung, Recyclingfähigkeit) sicherstellen und gleichzeitig die PFAS aus Ihren Verpackungen entfernen.

Wir stehen Ihnen für Ihre Fragen gerne zur Verfügung.

Labor für Analysen und Expertise, spezialisiert auf Industrieunternehmen

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