Labor für die Analyse von Nanomaterialien in Lebensmittelzusatzstoffen gemäß den Anforderungen der EFSA und der ANSES

Chemische Analysen Materialcharakterisierung Sofortige Bearbeitung Ihrer Proben
+140 Mitarbeitende
+140 Mitarbeitende für Sie da
5200 m² Laborfläche
5200 m² Laborfläche Über 99 % der Leistungen werden intern erbracht
Akkreditiertes Labor
Akkreditiertes Labor COFRAC ISO 17025

Als Industrieunternehmen möchten Sie Nanomaterialien in Ihren Lebensmittelzusatzstoffen analysieren lassen

Wie steht es um Nanomaterialien in Lebensmittelzusatzstoffen?

Die Präsenz von Nanomaterialien in unseren Lebensmitteln ist unbestreitbar. Sie werden regelmäßig eingesetzt, um das Aussehen, die Verpackung oder den Nährstoffgehalt von Lebensmitteln zu verbessern.

Ihre potenziellen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit werfen heute jedoch zahlreiche Fragen auf. Aus diesem Grund haben die EFSA und die ANSES Leitfäden veröffentlicht, mit denen sich die gesundheitlichen Risiken im Zusammenhang mit dem Einsatz von Nanomaterialien in Lebensmitteln bewerten lassen.

Die Regulierung von Nanomaterialien in Lebensmittelzusatzstoffen?

Die potenziellen Auswirkungen von Nanomaterialien auf die menschliche Gesundheit werfen heute zahlreiche Fragen auf. Aus diesem Grund haben die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) und die ANSES (Nationale Agentur für Gesundheits- und Lebensmittelsicherheit) Leitfäden veröffentlicht, mit denen sich die gesundheitlichen Risiken im Zusammenhang mit dem Einsatz von Nanomaterialien in Lebensmitteln bewerten lassen.

Die Regulierung der ANSES

Die Anses gibt Hinweise zur Prüfung der mit dem Einsatz von Nanomaterialien in Lebensmitteln verbundenen Risiken. Sie betrifft Lebensmittelzusatzstoffe, Enzyme, Aromen, Materialien mit Lebensmittelkontakt sowie Pflanzenschutzmittel …

FILAB führt die Analyse von Nanomaterialien in Lebensmitteln und lyophilisierten Lebensmittelpulvern durch. 

Die Regulierung der EFSA

Das Leitdokument der EFSA zu Nanomaterialien in Lebensmitteln umfasst 2 Hauptleitfäden. Diese Leitfäden legen die Bewertungskriterien für Nanomaterialien in Lebensmitteln und Futtermitteln fest. Die Bewertungskriterien konzentrieren sich auf die physikalisch-chemischen Eigenschaften, die Löslichkeit und die Auflösungsgeschwindigkeit. Diese Leitlinien umfassen außerdem die Bewertung der Verbraucherexposition gegenüber Partikeln und die Materialcharakterisierung. Sie sollen sicherstellen, dass die mit Nanomaterialien in Lebensmitteln verbundenen Risiken unter Berücksichtigung chemischer und physikalischer Aspekte ordnungsgemäß bewertet und beherrscht werden​

Das Labor FILAB kann Sie bei den technischen Anforderungen unterstützen, die die EFSA und die ANSES hinsichtlich des Vorhandenseins von Nanopartikeln in Lebensmitteln und insbesondere in Zusatzstoffen empfehlen.

Das Labor FILAB unterstützt Unternehmen der Lebensmittelindustrie bei der Analyse von Nanomaterialien in Lebensmittelzusatzstoffen gemäß den Anforderungen der EFSA und der Anses

Warum FILAB für die Analyse von Lebensmittelzusatzstoffen wählen?

Als Unternehmen der Lebensmittelindustrie müssen Sie die Anforderungen der EFSA und der ANSES erfüllen.  Um das Vorhandensein von Partikeln im Nanobereich in Lebensmittelzusatzstoffen und Materialien mit Lebensmittelkontakt zu bestimmen, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

COFRAC ISO 17025-akkreditiert und ausgestattet mit einem hochmodernen Analysepark sowie insbesondere zwei Rasterelektronenmikroskopen (REM), kann das Labor FILAB Sie dabei unterstützen, die Nano-Konformität Ihrer Lebensmittelzusatzstoffe zu überprüfen.

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UNSERE TECHNISCHEN MITTEL

Unsere FAQ

Warum werden Nanomaterialien in Lebensmittelzusatzstoffen verwendet?

Nanomaterialien werden aus verschiedenen Gründen in Lebensmittelzusatzstoffen eingesetzt, insbesondere:

  • Verbesserung funktioneller Eigenschaften: Sie können Textur, Stabilität, Löslichkeit und Bioverfügbarkeit von Nährstoffen verbessern.
  • Konservierung: Sie können die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern, indem sie als antimikrobielle Wirkstoffe wirken.
  • Sensorische Verbesserung: Sie können eingesetzt werden, um Farbe, Geschmack und Geruch von Lebensmitteln zu verbessern.
Welche Arten von Nanomaterialien werden häufig in Lebensmittelzusatzstoffen verwendet?

Zu den häufig verwendeten Nanomaterialien gehören unter anderem:

  • Titandioxid-Nanopartikel (TiO2): Werden als Lebensmittelfarbstoffe verwendet.
  • Siliciumdioxid-Nanopartikel (SiO2): Werden als Trennmittel verwendet.
  • Silbernanopartikel: Werden aufgrund ihrer antimikrobiellen Eigenschaften verwendet.
  • Nanokapseln und Nanoemulsionen: Werden eingesetzt, um die Bioverfügbarkeit von Nährstoffen zu verbessern.
Welche Vorteile bieten Nanomaterialien in Lebensmittelzusatzstoffen?
  • Höhere Wirksamkeit: Nanomaterialien können aufgrund ihrer großen spezifischen Oberfläche wirksamer sein als ihre großskaligen Gegenstücke.
  • Verbesserte Funktionalität: Sie können deutliche Verbesserungen der physikalischen und chemischen Eigenschaften von Lebensmitteln bieten.
  • Aktive Inhaltsstoffe: Sie können eine bessere Verkapselung und kontrollierte Freisetzung aktiver Inhaltsstoffe ermöglichen.
Gibt es Risiken im Zusammenhang mit der Verwendung von Nanomaterialien in Lebensmittelzusatzstoffen?
  • Toxizität: Nanomaterialien können aufgrund ihrer geringen Größe und erhöhten Reaktivität noch unzureichend verstandene Toxizitätsrisiken bergen.
  • Aufnahme und Anreicherung: Sie können vom Körper leichter aufgenommen werden und sich in Geweben anreichern, mit möglicherweise unbekannten Langzeitwirkungen.
  • Regulierung und Kennzeichnung: Es bestehen Bedenken hinsichtlich der Transparenz und der Information der Verbraucher über das Vorhandensein von Nanomaterialien in Lebensmitteln.
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Ein hochqualifiziertes Team
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Eine schnelle Reaktionszeit und Bearbeitung von Anfragen
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Ein COFRAC-akkreditiertes Labor nach ISO 17025
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(Geltungsbereiche verfügbar auf www.cofrac.com - Akkreditierungsnr.: 1-1793)
Ein vollständiger analytischer Gerätepark auf 5.200 m²
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Eine maßgeschneiderte Betreuung
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Visio-Briefing mit dem Experten möglich
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Thomas GAUTIER Leiter der Abteilung Werkstoffe
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