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PFAS, Phthalate, PVC … chemische Stoffe, die die Europäische Kommission beunruhigen.

Am Montag, dem 25. April, stellte der EU-Kommissar für Justiz die Bilanz der Warnmeldungen zu gefährlichen Produkten vor, die in diesem Jahr in der Union verkauft wurden. Er ist außerdem für den Verbraucherschutz zuständig

Diese Bilanz soll die Industrie und insbesondere die chemische Industrie revolutionieren. Tatsächlich hat die Europäische Kommission ihren „Fahrplan“ veröffentlicht, um die gefährlichsten Chemikalien für Gesundheit und Umwelt in Konsumgütern bis 2030 zu ermitteln und anschließend zu beseitigen.

Doch um welche Produkte geht es? Welche Branchen sind betroffen?

Phthalate, Bisphenole, PVC, Parabene, Glykolether, bromierte Flammschutzmittel, perfluorierte Verbindungen (PFAS) … 

All diese chemischen Stoffe sind in verschiedenen Alltagsgegenständen enthalten; sei es in Spielzeug, Lebensmittelverpackungen, Outdoor-Bekleidung, Kosmetika usw. Diese Alltagsprodukte werden sich im Hinblick auf die Beschränkungen, die darauf abzielen, die Exposition von Menschen und Umwelt gegenüber einigen dieser Chemikalien zu verringern, weiterentwickeln müssen.

Heute sind 1.775 chemische Stoffe verboten, eine Zahl, die sich vervierfachen könnte.

Wie kann ich die Perspektive 2030 für meine Konsumgüter antizipieren?

Das Labor FILAB kann Sie bei der Bestimmung von Phthalaten und chemischen Stoffen mit modernsten Techniken (GC-MS, LC-MS, LC-UV, HS-GCMS …) unterstützen. Wir können außerdem spezifische Analysemethoden für Ihre Matrizes entwickeln und validieren. 

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